Ich habe eine Petition gestartet
- 6. Dez. 2025
- 3 Min. Lesezeit
Ich bin eine spirituelle Künstlerin und Philosophin.
Auch wenn ich mich weitgehend von Nachrichten fern gehalten hatte, um meine Energie und mein positives Mindset zu schützen, bleibt es nicht aus, dass mich Nachrichten erreichen, über die ich mir Gedanken mache.
Aktuell ist dies die Wehrpflicht.
Ich liebe es ja, zu philosophieren. Inzwischen habe ich genügend Hintergrundwissen über Religionen und das Leben gesammelt, dass ich mich inzwischen traue, meine Meinung öffentlich zu verbreiten, da ich überzeugt davon bin, dass es ein sehr kleiner Aufwand ist, den jede Stadt umsetzen könnte, mit einer weitreichenden Wirkung für unsere ganze Erde und die gesamte Menschheit.
Sprichwörtlich könnten wir tatsächlich unsere Erde wieder zu einem Paradies formen, wie die Bibel es uns vorausgesagt hat.
Inzwischen glaube ich, dass mit dem uns in der Bibel prophezeiten "Harmagedon" gemeint ist, dass die Welt, wie wir sie erschaffen haben, in sich hineinbricht und es eine plötzliche Veränderung geben wird.
Wenn ich die Weltnachrichten so betrachte und den Unfrieden, das Leid vieler Menschen auf der Erde... wird es höchstwahrscheinlich zu einem Zusammenbruch in der Wirtschaft kommen, da sich immer mehr Menschen weigern werden, dieses System mitzuspielen.
Wir haben auch alle gutes Recht dazu, denn der Planet gehört schließlich uns allen.
Lebenszeit ist kostbares Gut. Unser kostbarstes was wir haben.
Immer mehr Menschen haben das bereits verstanden und möchten Ihr Leben sinnvollen Dingen widmen, Dingen die sie wirklich von Herzen erfüllen. Leben auf der Erde sollte kein ständiger Überlebenskampf sein.
Jeder Mensch auf dieser Erde sollte mit größter Selbstverständlichkeit ein artgerechtes, menschenwürdiges Leben führen dürfen.
Die meisten von uns leben nicht mehr artgerecht, da wir durch unsere Menschheitsgeschichte geprägte, tief sitzende Traumata in uns tragen.
Traumata können durch viele unterschiedliche Arten und Weisen sanft gelöst werden.
Da ich sehr viele meiner Traumata (Sektenaustieg, sexueller und psychischer Missbrauch, Vernachlässigung, übertragene Generationstraumata...) inzwischen erfolgreich zum größten Teil selbst therapiert habe, spreche ich aus eigener Erfahrung bzw. intensivem Selbststudium.
Durch Musik, Kunst, Natur, natürliches intuitives Essen, Erdung (Barfußlaufen), positivem Mindset
Gärtnern ist das nächste Kapitel, dass ich dazu persönlich angehen werde. Mein Daumen ist leider noch nicht so grün, aber ich möchte mich mit dem Thema intensiv auseinandersetzen und hoffe auf Menschen zu treffen, die mir dahingehend noch vieles beibringen können.
Allerdings habe ich mich theoretisch bereits viel mit dem Thema Gärtnern als Therapiemöglichkeit auseinandergesetzt. Unter anderem war ein besonders Buch dafür ausschlaggebend mit dem Titel "Vom Wachsen und Werden", geschrieben von Sue Stuart-Smith.
In diesem Buch gibt es unzählige Erfahrungsberichte über die positve Auswirkung auf die Psyche des Menschen, vor allem bei traumatisierten Menschen.
Es ist höchst interessant, welche Erkenntnisse dazu gewonnen wurden und wie die Kriminalität durch das Gärtnern gesunken werden konnte.
Meiner Ansicht nach, ist gesundes Essen, sauberes Wasser, ein warmes Zuhause, Privatsphäre, eine entspannte und friedliche Umgebung, die wichtigsten Dinge für das Wohlergehen eines Menschen.
Wir halten unsere eigene Rasse jedoch schlimmer als manche Tiere in einem Zoo.
Wir lassen es zu, dass Industrie immer mehr Natur verdrängt, unsere Pflanzen-und Tierwelt, von denen wir auch überlebensabhängig sind, zerstört wird und wir uns gegenseitig bekriegen, obwohl wir alle im gleichen "Boot" bzw. "Erde" sitzen. Wir lassen es zu, dass unseren Kindern ihre Talente aberkannt werden, weil sie nicht in den "vorgeschriebenen Rahmen" passen.
Wir lassen zu, das wir Menschen nach und nach verkümmern. Es gibt Menschen, die haben keine Wohnungen und nichts zu essen. Andere wiederum leben als seien sie Gott persönlich.
Jeder Mensch, der auf diesem Planeten wohnt, sollte das Recht haben, ein ehrwürdiges, artgerechtes Leben zu führen und einen Beruf ausüben, zu dem er sich berufen fühlt.
Da dies natürlich nicht über Nacht möglich ist, könnten wir zunächst schrittweise Gemeinschaftsgärten in jede Stadt einführen.
Dies könnte die Bewohner einer Stadt zusammen heilen lassen. Außerdem wären wir in einer Krise gewappnet und versorgt.
Alt und Jung würden wieder voneinander lernen und wir könnten uns viel besser weiter entwickeln und es irgendwann einmal schaffen auf der Erde ein gesundes Gleichgewicht zwischen Natur, Tier und Mensch herzustellen.
Anstelle im Universum mit technischen Hilfsmitteln, die Unsummen von Geld kosten, nach Antworten zu suchen, sollten wir zunächst einmal unsere Menschenrasse auf Fordermann bringen, was die Entwicklung angeht. Vielleicht möchte dann ja auch mal jemand von außerhalb mit uns sprechen.
Solange wir aber alle so unterentwickelt bleiben wollen und uns mit Stöckchen und Kugeln die Köpfe einhauen, wird das bestimmt lange nicht passieren.
Hier ist der Link zu meiner Petition. Ich freue mich auf viele Unterschriften und Verbreitung.
Es geht dabei nicht um mich.
Nach meiner Heilungsreise ist mir nur klar geworden, dass jeder einzelne Mensch etwas dazu beitragen kann, dass die Welt ein Stückchen besser werden kann. Ich habe mir einfach überlegt, wie ich sie besser machen könnte, oder wie sie besser werden könnte.
Gemeinschaftsgärten zusammen zu pflegen erscheint mir als die einzige logische, vernünftige und erschwinglichste Lösung für die meisten Probleme.
Die Vorteile habe ich in der Petition noch einmal kurz zusammengefasst.

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