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Die Natur holt sich ihren Platz mit Gewalt zurück!

Na, ist es Dir aktuell auch zu warm hier?


Obwohl der Klimawandel schon ein jahrzehnte langes Thema ist, haben wir offensichtlich noch viel zu wenig umgesetzt bekommen.

Jetzt beginnt sich die Natur ihren Platz mit Gewalt zurück zu erobern.


Autobahnstraßen reißen auf, Menschen "flüchten" immer mehr in Baumbeschattete Gebiete.


Jetzt, wo der Mensch die Auswirkungen selbst zu spüren bekommt - es also so unbequem in seiner Komfortzone wird, dass es kaum noch auszuhalten ist, begreift er endlich sein selbstzerstörerisches Handeln.


Es ist vergleichbar mit einer ungesunden Beziehung in der du steckst. Vielleicht geht es Dir dabei schon viele Jahre nicht gut, doch erst, wenn es für dich einfach nicht mehr auszuhalten ist, schaffst du es endlich, dich loszulösen - Dich zu befreien!


Das macht die Natur jetzt mit uns - zu Recht! Und ich sitze hier in meiner Wohnung und feier das!


Ich bin überhaupt nicht besorgt, was die Zukunft bringen wird. Naturgewalten sind so viel stärker als menschgemachte Sachen. Die Natur wird sich alles wieder zurückholen - ob mit oder ohne uns. Aber ich denke, dass wir Menschen immer einen Weg finden werden um zu überleben. Wir sind ja eigentlich sehr schlaue Wesen - von Natur aus.


Leider auch sehr bequem und gerne schieben wir die Verantwortung auf andere - z.B. die Regierung. Ärgern uns dann darüber, dass diese aber nicht wie gewünscht oder schnell genug handelt.

Dabei können wir uns ALLE endlich mal auf die Hinterbeine setzen und einfach mal anfangen, irgendwo etwas zu pflanzen, egal was. Ob für deine eigene Nahrung, oder Schatten...

Anstatt das wir Wildkräuter weiter bekämpfen - sollten wir sie wieder anfangen zu wertschätzen und zu nutzen.

 

Es ist nie zu spät für einen Neuanfang! Wir können bestimmt das Klima wandeln. Pflanzen wachsen doch soooo schnell! Bäume brauchen etwas länger, doch spätestens unsere Kinder und Enkel werden von diesen profitieren und dankbar sein.


Ich habe überlegt, was ICH persönlich als Mensch vielleicht tun könnte.


Mein Plan ist es, meinen Balkon versuchen zu beschatten mit katzenfreundlichen Pflanzen, wie z.B. Kapuzinerkresse und die schwarzäugige Susanne, sowie Erbsen. Mein erster Versuch Erbsen zu ziehen, ist leider gescheitert. Aber deshalb höre ich nicht auf, es zu versuchen. Das ist ja mit allen Dingen so, die man lernen möchte. Gitarre spielen zu erlernen braucht auch Zeit. Oder Maltechniken zu erlernen. Ich stelle Vögeln und Insekten Wasser und Futter hin, und versuche weiterhin nach und nach, meinen Vorgarten in einen essbaren Garten umzuwandeln, von dem ich vielleicht irgendwann sogar leben kann oder sogar noch etwas zum Teilen habe.


Jetzt gerade arbeite ich an einem sehr aussagekräftigem Schreiben für unsere Vermietergesellschaft - oder generell als Vorlage nutzbar, zum Ausdrucken für jede Art von Eigentümer/Wohnungsbaugesellschaften/etc.

(wenn es fertig gestellt ist, werde ich es auf meiner Webseite kostenlos zur Weiterverbreitung zur Verfügung stellen)



Ich sammle Studien und Belege und werde konstruktive Verbesserungsvorschläge unterbreiten, damit für alle Mieter ein besseres Klima geschaffen werden kann.

Z.b. indem man die ganze Wiese oder zumindest einen Teil der Wiese für Wildblumen stehen lässt, wieder mehr schattenspendende Bäume anpflanzt und einen Gemeinschaftsgarten für die Bewohner installiert, die durch aktive Mithilfe evtl. die Nebenkosten senken können.


Vielleicht könnte ich mich auch weiterhin politisch in meiner Stadt engagieren, damit innerstädtisch mehr Grünanlagen und Gemeinschaftsgärten entstehen.


Vielleicht kann ich ein Teil davon sein, die Bundesregierung zu einer bestimmten Steuer zu bewegen. Eine neue Art von Steuer, vielleicht eine Art Menschheitssteuer, die ausschließlich Millionären, Milliardären und Billionären auferlegt werden. Mit diesem Geld sollten wir alle Städte, Wohngebiete und Industriegebiete wieder begrünen und vor allem Schulen so umgestalten, dass sie vollständig auf die Bedürfnisse der Kinder der Zukunft ausgelegt sind. - Kinder die direkt von Anfang an den richtigen Umgang lernen von und mit der Natur zu leben.


Theoretisch hat jeder die Möglichkeit irgendwo etwas zu pflanzen - Es ist ein freies Land und ob du es glaubst oder nicht - du bist ein FREIER MENSCH - es geht schließlich um DEINE EXISTENZ!

Das ist also sowas wie Notwehr im wahrsten Sinne des Wortes.


Der Mensch war noch nie für das Leben in Beton gemacht.


Der Mensch ist TEIL der Natur!


Obwohl die Erde ja laut historischer Geschichtsbelege ein Ball voller Pflanzen und Tiere neben dem Menschen war, müssen heute Studien Beweise bringen, damit wir sie uns wieder zurückholen können ;-)

Es gibt Studien darüber, dass in begrünteren Gebieten weniger Kriminalität herrscht, dass pflanzliche Ernährung am gesündesten ist, das Gärtnern therapeutisch ist, das Pflanzen und Bäume den so sehr wichtigen Sauerstoff für uns produzieren, dass sie sogar Stoffe aussenden, die unsere Krankheiten heilen, das Wildkräuter so viel sanfter und effektiver heilen, als jede Medizin es kann. Wenn überall essbare Früchte und Gemüse wachsen würden, müsste kein Mensch mehr hungrig ins Bett gehen. Und wenn die Menschen zusammen gemeinschaftlich gärtnern, ist auch niemand mehr einsam und depressiv. Sogar der reine Anblick von der Natur wirkt sich heilsam auf den Menschen aus. Dass sogar bereits herausgefunden wurde, dass Menschen schneller genesen, wenn sie im Krankenhaus auf Natur schauen können, als wenn sie es nicht können. Es ist auch nachgewiesen, das es jedoch weit größere gesundheitliche Effekte hat, wenn ein kranker Mensch jeden Tag im Wald "badet". Sogar Krebserkrankungen gehen zurück.


Als Ex-Zeugin-Jehovas, die ja ca. 20 Jahre damit zwangsweise zugebracht hat, die Bibel zu studieren, sehe das inzwischen noch einmal aus einem anderen Blickwinkel.

Wir brauchen keine Angst vor Harmagedon oder Armageddon zu haben. Das ist die Angst, die uns die Religionen ins Ohr säuseln wollen. Das ist nicht wahr.

Wir können doch jeden Tag andere Entscheidungen treffen. JEDER von uns!


Wir haben die Macht, zu entscheiden, welche Konzerne wir unterstützen, welche Händler wir unterstützen, welche Parteien, welchem Arbeitgeber wir unsere Lebenszeit schenken, wo wir leben möchten. Viele Menschen sehen das Auswandern als Alternative. Dabei ist dies leider ein Flüchten vor den Problemen, anstatt Teil davon zu sein, sie zu lösen. Außerdem haben wir alle eine Stimme und können auch laut aufschreien, über Zustände, die nicht in Ordnung sind und wir sie uns anders wünschen. Wir haben die Macht, unsere ENERGIE allem zu entziehen, dass wir nicht akzeptieren und dulden wollen. Wenn wir negativen Dingen nämlich keine Aufmerksamkeit schenken, werden sie auch irgendwann nicht mehr existieren - das ist das Gesetz der Anziehungskraft. Wovon du MEHR möchtest, dem schenkst du auch deine Energie.. möchtest du von etwas weniger haben - entziehe deine Energie! Ganz einfach. Du säst was du erntest! Jeder erhält sein eigenes Karma dafür und aktuell erleiden wir Menschen kollektiv unser Karma durch Krankheiten, Armut, Gewalt, Klimawandel usw...


Laut der Bibel - also so ziemlich am Ende hin - wird es ja nach dem Zusammenbruch des Staates und der Religionen wieder ein Paradies auf Erden geben. Ein Paradies, in dem kein Mensch mehr krank ist, niemand mehr Kummer hat, keine Gewalt mehr existiert, niemand mehr Schmerzen hat und das - Frieden herrscht.

Und wenn ich jetzt alle Menschen in Deutschland aufschreien sehe, "pflanzt mehr Bäume", "begrünt die Städte".. "menschengemachter Klimawandel"...

könnten wir ja zusammen sogar die Kurve nochmal kriegen und unsere Kinder, Enkelkinder, Urenkel leben im Paradies. Sie haben keinen Druck mehr, keinen Stress mehr, werden nicht mehr krank, sind nicht mehr einsam, dürfen so sein wie sie sind, und das tun, was ihnen Freude macht und vor allem - sie müssten keine Angst mehr haben brauchen, dass ihnen etwas passieren könnte, weil die Welt überall ein kinderfreundlicher Ort geworden ist.


Ursprünglich sind wir alle Gärtner - weil wir als Mensch die Verantwortung haben, die Pflanzen- und Tierwelt zu erhalten. Wir sind außerdem auch alle Künstler; Musiker, Sänger, Tänzer.... denn das ist die einzige gesunde Möglichkeit unsere Gefühle gesund zum Ausdruck zu bringen und sie nicht zu unterdrücken. Wenn wir sie unterdrücken, werden wir krank. Lernen wir wieder, unsere Gefühle durch Bewegung, Kunst und Musik auszudrücken - heilt unsere Seele.


Seh dir doch auch mal die Naturvölker an. Die brauchen kein Geld zum LEBEN.

Geld ist für das reine EXISTIEREN, das unwichtigste auf der ganzen Welt. Und doch haben wir es zugelassen, diesem Mittel so viel Aufmerksamkeit zu schenken, danach zu jagen, und haben sogar unsere Natur dafür geopfert, um größere und schnellere Autos, größere Luxusappartments, die schnellsten Handys und Computer usw. kaufen zu können - nur um dann irgendwann festzustellen, dass wir dringend Urlaub brauchen und es uns doch alle in die Natur zieht, ans Meer, in die Bergen, in die Wälder.

Während es wiederum andere Menschen auf der Erde gibt, die nicht mehr wissen, wie sie überhaupt existieren sollen, weil sie kein oder viel zu wenig Geld haben, um sich noch die teuren Nahrungsmittel kaufen zu können und sich nicht einmal mehr ein Obdach leisten können.


Ich denke, dass es ein außerordentlich großes Glück ist, dass unsere Kulturen sich immer mehr vermischen. Wir können alle soviel voneinander lernen. Dabei habe ich wieder so Universumsgedanken - vielleicht gehörte dies alles genau zum "Plan".. vielleicht mussten Kriege entstehen, damit wir uns mehr vermischen und uns besser weiterentwickeln können. Denn der Mensch flüchtet ja auch nur aus seiner Komfortzone, wenn es ihm zu unbequem wird. Ich muss dabei gerade ganz besonders an die armen Frauen in bestimmten Ländern denken, die es sich immernoch gefallen lassen, sich von Männern unterdrücken zu lassen, die sich verschleiern müssen, sich nicht zeigen dürfen und ihre Stimme nicht erheben dürfen, oder auch Staaten wie Nordkorea, der ihre Menschen so unter Angst und Schrecken hält, und sie komplett von der Außenwelt abschottet.


Wir Frauen, sind so wunderschöne Wesen, wenn wir komplett in unserer Mitte und in unserer Kraft stehen. Ich glaube ja, das mit dem Apfelklau war sowas von erstunken und erlogen. Es war nur ein Mittel zum Zweck, um die so viel mächtigere Frau, in ein schlechtes Licht zu rücken. Wir erschaffen LEBEN. Aber wir dürfen wählen, welcher männliche Mensch unserer würdig ist, und dadurch frei wählen, welche DNA wir weiter geben möchten, oder nicht. Glücklicherweise sind wir Frauen immer mehr im Vormarsch, vereinen immer mehr unsere Kräfte und holen uns unseren Respekt wieder zurück. Einen Respekt, den wir alle so sehr verdienen, für das was wir alles leisten und erdulden mussten, in der gesamten Menschheitsgeschichte, während die meisten Männer nicht einmal einen Bruchteil von dem schaffen oder erdulden könnten.


Wir Frauen sind alleine schon durch unseren Zyklus mit dem Mond und der Natur verbunden. Irgendwo habe ich mal aufgeschnappt, dass die Mondenergie die feminine Energie repräsentiert und die Sonne, die maskuline Energie.

Aktuell haben wir noch viel zu viel männliche Energie - unter der wir alle leiden. Die Auswirkungen spüren wir inzwischen alle - weltweit.


Wir müssen das Gleichgewicht wieder herstellen. Niemand ist besser oder schlechter. Aber ich denke, dass, wenn es um MUTTER Natur geht - sind wir Frauen da schon sehr viel weiter - weil es in unserer Natur liegt zu "bemuttern".


Aber zurück zum Ausgangsthema. Die Hitze. Der Klimawandel.


Ich verabschiede mich heute mit einer Frage:


Was kannst DU tun?


P.S.: Übrigens denke ich, dass Voltaire in seinem Buch Candide, als er die Geschichte beendete mit dem Satz: "Il fault cultiver notre jardin" - "Wir müssen den Garten bestellen" - das er es damals bereits auch erkannt hatte, dass die Existens des Menschen von der Natur abhängig ist. Das ist das einzige, was ein Mensch zum ÜBERLEBEN, aber vor allen Dingen - zum LEBEN braucht.

Und wenn du dir mal die schlauesten Menschen der Vergangenheit ansiehst...z.B. berühmte Philosophen, Komponisten usw.: die hatten alle immer einen großen Garten...



Bücherempfehlungen:


  • "Vom Wachsen und Werden - wie wir beim Gärtnern zu uns finden" von Sue Stuart-Smith

  • "Der Biophilia-Effekt: Heilung aus dem Wald / Das heilende Band zwischen Mensch und Natur" von Clemens G. Arvay

  • "Das geheime Leben der Bäume" von Peter Wohlleben

  • "China-Study- die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise" von T. Collin Campbell und Thomas M. Campell

  • "Selbstbetrachtungen" von Marc Aurel

  • sowie Werke von Epikur und Voltaire


Außerdem ebenfalls interessant:

  • "Das Gesetz der Anziehungskraft" - von Michael J. Losier

  • "Auf der Suche nach dem verlorenen Glück - Gegen die Zerstörung unserer Glücksfähigkeit in der frühen Kindheit" von Jean Liedloff

  • "Achtsame Kommunikation mit Kindern - 12 revolutionäre Strategien aus der Hirnforschung für die gesunde Entwicklung ihres Kindes" von Daniel J. Siegel & Tina Payne Bryson

 
 
 

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